Künstlerstipendium 2007: Frank Hoppmann

Die Entscheidung für das zweite Künstlerstipendium war einstimmig: Es ging an Frank Hoppmann aus Emsbüren, der seit seinem Studium zum Grafik-Designer als selbständiger Illustrator und Karikaturist für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Magazine arbeitet.

Jeweils zwei Monate wohnte und arbeitete er in der Gloriette auf Schloss Clemenswerth und im Künstlerhaus im Nordhorner Stadtpark. Seine in dieser Zeit geschaffenen Werke wurden danach in kontrovers diskutierten Ausstellungen auf Clemenswerth und in der Kreisverwaltung in Nordhorn präsentiert. Darin thematisierte er unter anderen die Begriffe Verfremdung und Übertreibung, Druck und Einsamkeit.

Frank Hoppmann empfand sein vorübergehendes Domizil im Klostergarten als inspirierend. Die reduzierte Kommunikation löse eine Konzentration auf Wesentliches aus.

 

 

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